Auftrag und Herzenssache

Unser Tierschutzverein

Seit 2017

Wir setzen uns seit 2017 aktiv dafür ein, Hunden in Rumänien ein besseres Leben zu ermöglichen und ihnen die Chance auf ein eigenes Zuhause in Deutschland zu geben.

Langfristige Hilfe

Wir organisieren zudem Kastrations- und Impfprogramme um das Leid und die Überpopulation der Straßenhunde auch langfristig in den Griff zu bekommen.

Unser Team
  • Jana Fegert
  • Fabian Metzger
  • Bettina Donaubauer
  • Sabine Scherer
  • Rotraut Schmalzried
  • Jeanette Siebert
  • Jana Fegert

    1. Vorsitzende

    Über mich

    Mein Name ist Jana Fegert, ich bin im Dezember 1996 in Öhringen geboren und lebe seither in Obersulm, aktuell gemeinsam mit meinem Partner Fabian.

    Ich bin hauptberuflich Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Psychiatrie in Vollzeit. Nebenbei als Hobby bin ich Hundetrainerin mit dem Schwerpunkt Verhaltensauffälligkeiten bei Hunden.

    Ich habe aktuell 3 eigene Hunde: Rayo, ein Spanier, Kimy, die Ungarin und Aaro, unser kleiner Rumäne.

    Mein Weg zum Tierschutzverein Maoland

    2016 war ich zum ersten Mal mit Fabian in Rumänien im Urlaub, bei der Familie. Mein größter Traum war es schon als Kind, Tierschützerin zu werden und Hunden überall auf der Welt zu helfen.

    Darum war für mich schnell klar: Ich kann dieses Land, Rumänien, nicht einfach wieder wie ein Tourist verlassen, ohne wenigstens einer Hundeseele geholfen zu haben. Ich konnte nicht zurück in mein zivilisiertes Deutschland, in dem es den meisten Hunden gut geht und so tun als gehe es mich nichts an, was mit diesen Tieren passiert. So begleitete uns die kleine Mica aus Rumänien nach Deutschland, wo wir für sie ein wunderschönes Zuhause fanden.

    Der Grundstein war gelegt, und der private Einsatz entwickelte sich unter Bergen von Dokumenten, Prüfungen und Bürokratie zu einem Tierschutzverein. Im Jahr 2017 gründeten Fabian und ich den Tierschutzverein Maoland e.V.
    Im Laufe der Zeit wurde aus dem Zweiergespann unser aktuell wundervolles vierköpfiges Team, auf das ich mehr als stolz bin!

    Ich helfe den Hunden und Katzen überall auf der Welt, weil es der Mensch war, der sie domestiziert und gezüchtet hat, und es ist der Mensch, der ihnen aktuell all die Schmerzen und das Leid zufügt. Ich fühle mich verantwortlich für das Wohlergehen der Tiere und dabei spielt es keine Rolle, ob eine Landesgrenze zwischen mir und dem leidenden Tier liegt oder nicht.

    Meine Wünsche/ Hoffnungen

    Ich wünsche mir, dass Hunde aus dem Tierschutz mehr Akzeptanz und Toleranz in der Bevölkerung finden. Jeder Hund hat einen individuellen Charakter, egal ob aus dem Tierschutz oder vom Züchter. Jeder hat seine eigene Geschichte, die ihn zu dem macht der er ist.
    Auch Rassehunde finden sich in Tierheimen, weil einst ein Mensch den Einfall hatte, sich einen „nicht verhaltensauffälligen“ süßen Welpen vom Züchter zu holen. Im Tierschutz gibt es Welpen, perfekte Familienhunde, Therapiehunde etc., sie sind nicht weniger Wert als Hunde mit Stammbaum!

    Wie wir Menschen, ist auch jeder Hund individuell und wertvoll, egal wie er aussieht!

    Meine Aufgaben im Verein

    Ich teile mir mit Sabine und Betty die Vermittlungsanfragen, die uns über jegliche Kanäle erreichen. Bei der Betreuung der Adoptanten oder Pflegestellen berate ich diese und leiste Aufklärungsarbeit hinsichtlich Erziehung, Eingewöhnung, Futter, ärztliche Versorgung oder zeige den Interessenten Trainingsmöglichkeiten bei Problemen die sich ggfs. Im Miteinander entwickeln.

    Ich führe für unseren und für andere Tierschutzvereine Platzkontrollen in Deutschland durch, seien es Vor- oder Nachkontrollen. Jeden Adoptanten lernen wir persönlich kennen, bevor einer unserer Schützlinge ausziehen darf. Oft nehmen wir dafür freiwillig und ohne jegliche Vergütung einen längeren Weg in Kauf.

    Zudem kümmere ich mich mit den anderen um das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit im Verein durch Poster, Flyer, Werbung, Facebook, Bewertungen, Anzeigen, Veranstaltungen (z.B. Sommer-/Winterfest) etc. und organisiere allgemeine Spenden für unseren Verein oder unser Tierheim in Rumänien.

  • Fabian Metzger

    2. Vorsitzender

    Über mich

    Mein Name ist Fabian Metzger, ich bin 22 Jahre alt. Zusammen mit meiner Partnerin Jana Fegert und unseren 2 Hunden Kimy und Aaro leben wir in Obersulm. Von Beruf bin ich Beamter.

    Unsere Kimy haben wir im Januar 2016 gemeinsam aus Budapest in Ungarn aus dem Tierheim zu uns geholt. Aaro haben wir aus einem Tierheim in Rumänien.

    Mein Weg zum Tierschutzverein Maoland

    Da meine Wurzeln mütterlicherseits in Rumänien liegen und ich dort auch viel Familie habe, waren Jana und ich mehrmals dort und haben jede Ecke des Landes zusammen erkundet. Wer schonmal in Rumänien gewesen ist weiß, dass die Situation mit den herrenlosen Tieren dramatisch ist.

    Uns war klar, dass wir etwas tun wollten. Wir besuchten einige Tierheime und Tötungen und machten uns unser eigenes Bild von der Situation. Wir besuchten folglich auch Marinela und lernten sie besser kennen.

    Daheim angekommen, mussten wir uns erstmal um alle Formalitäten kümmern. So entstand die Beziehung zum Maoland Shelter und unser Verein wurde am 01.12.2017 von Jana und mir gegründet. Seitdem verbessern wir uns stetig und wachsen mit unseren Aufgaben.

    Meine Wünsche/ Hoffnungen

    Ein besonderes Anliegen meinerseits ist die bestmögliche Aufklärung derer, die sich unter Auslandstierschutz nichts vorstellen können und auch derer, die ihn aus welchen Gründen auch immer ablehnen. Da ich schon seit klein auf Rumänien kenne, kenne ich die Situation vor Ort und weiß auch, dass diese in keinsterweise mit der hier in Deutschland zu vergleichen ist. Daher finde ich Aussagen wie - Zitat: "Wir haben genug Tiere in unseren Tierheimen, warum noch die Köter aus dem Ausland reinschleppen" traurig.

    Nur weil wir von dem Leid hier nichts mitbekommen, heißt das nicht, dass es dieses nicht gibt. Natürlich setzen wir uns auch für das Tierwohl in Deutschland ein. Wir haben es uns jedoch, aufgrund der Situation vor Ort und den vorhandenen Beziehungen, zur Aufgabe gemacht, in Rumänien zu helfen.

    Mir/Uns ist es daher wichtig, für Aufklärung aller Art zu sorgen und immer Transparent zu bleiben hinsichtlich unserer Arbeit. Mein Wunsch ist es, Marinela in naher Zukunft ein unbeschwerteres Leben zu ermöglichen und die Hunde dort aus den Zwingern in eine liebevolle Familie zu bringen.

    Wir wünschen uns für die 67-Jährige Marinela und allen herrenlosen Tieren für die Zukunft ein normales, liebevolles Leben ohne Tierleid, Schikane und Alpträume. Dafür setzen wir uns ein.

    "Daß mir der Hund das Liebste sei, sagst du, o Mensch, sei Sünde?
    Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde." (Franz von Assisi)

    Meine Aufgaben im Verein

    Ich bin für alles Bürokratische zuständig. Ich bin für das Finanzielle und dessen Dokumentation zuständig.

    Ebenso für die Bestandsbuchführung aller vermittelten Hunde und die Aktualisierung aller relevanter Daten. Zudem Unterstütze ich das Team in allen Belangen wenn nötig.

  • Bettina Donaubauer

    Region Südbayern

    Über mich

    Ich heiße Bettina Donaubauer und bin 1990 in Rosenheim geboren. Ich lebe zusammen mit meinen Mann und Sohn Luca (geb.2013) in Oberaudorf.

    Zu unserer Familie gehören die Hunde Bonny und Laila, sowie der Kater Ignaz.
    Ein Leben ohne Tiere ist für uns undenkbar

    Ich habe Bäckereifachverkäuferin gelernt und bin jetzt in der Hauswirtschaft tätig.

    Mein Weg zum Tierschutz

    2016 war ich zum ersten Mal mit Fabian in Rumänien im Urlaub, bei der Familie. Mein größter Traum war es schon als Kind, Tierschützerin zu werden und Hunden überall auf der Welt zu helfen.

    Wir haben im Dezember 2015 Bonny zu uns geholt. Bonny stammt aus einer Tiertötungsstation und befand sich auf 15(!) Stellen in Deutschland...ein Wanderpokal. Als wir ihn damals auf einer Pflegestelle besucht haben war er ein Häufchen Elend und wir haben ihn sofort adoptiert.

    Mir wurde klar, es muss über alle Landesgrenzen hinweg geholfen werden. In Deutschland muß ein ausgesetzter Hund nicht lange auf seine Rettung warten. Doch im Ausland verhungern viele von ihnen oder werden geschlagen, erschlagen oder auf andere Weise bestialisch getötet.

    Jana hat im Oktober 2018 einen Aufruf auf Facebook gestartet: „WIR SUCHEN DRINGEND PFLEGESTELLEN - DER WINTER STEHT VOR DER TÜR„
    Nach den Vielen Gesprächen mit Jana, war klar, dass wir eine Pflegestelle für den Tierschutzverein Maoland sein möchten.

    Und dann ging alles ganz schnell. Anfang Dezember 2018 kam dann unser erster Pflegehund (Ertho jetzt Captain) zu uns. Zu sehen wie dein" Pflegling von Tag zu Tag wächst, seine Stärke und seine Würde zurück bekommt ist unbeschreiblich schön.

    Meine Wünsche/ Hoffnungen

    Ich wünsche mir Gesetze, in denen Tiere nicht mehr als "Sachen" bezeichnet werden! Jedes Lebewesen hat Gefühle und empfindet wie der Mensch Schmerz, Angst, Trauer, Glück. Tiere sind keine Sachen oder Gegenstände!

    Müssen wirklich noch Rassehunde gezüchtet werden, solange so viele Hunde herrenlos auf der Straße leben?...Von mir gibt es dazu ein Klares NEIN!

    Ich wünsche mir, dass Tiere mehr Respekt bekommen, Tierschutzgesetze verschärft werden...über die Landesgenzen hinaus.

    Meine Aufgaben im Verein

    Ich bin vor allem für Vor- und Nachkontrollen zuständig, nehme regelmäßig Pflegehunde auf und betreue Pflegestellen in Südbayern

  • Sabine Scherer

    Organisation

    Über mich

    Mein Name ist Sabine Scherer. Ich stamme aus Hamburg und liebe daher Fischbrötchen, die Seeluft, den Kiez und vieles Norddeutsche mehr ;-)

    Ich bin seit 2017 im Ruhestand und habe ursprünglich als Dipl.Ing. für Produktions- und Verfahrenstechnik gearbeitet. Nach Eintritt meiner Berufsunfähigkeit war ich nach einer Umschulung bis zum Ruhestand in einem Klinikverbund in der Personalentwicklung tätig.
    Freiberuflich war ich "nebenher" zudem als Webdesignerin aktiv.

    Wir leben zusammen mit unseren beiden Hunden, Bo und Nick, in der Nähe des Vereinssitzes in Obersulm.

    Mein Weg zum Tierschutzverein Maoland

    2017 habe ich Jana über unsere Hunde kennengelernt und zum ersten Mal wirklich bewusst und aus erster Hand von der Arbeit eines Tierschutzvereins gehört.

    Jana erzählte, dass sie gerade mit Fabian zusammen einen eigenen Verein gegründet habe und versucht, eine eigene Website für den Tierschutzverein zu erstellen.

    Schnell war klar, dass ich dem Verein helfen könnte, in dem ich eine Website für ihn entwerfe.

    Was als einmalige Webdesign-Aktion gedacht war, entwickelte sich ziemlich schnell zu einer neuen (quasi) Vollzeitbeschäftigung.

    Übrigens erstelle ich gegen einen Spende an den Tierschutzverein auch Webseiten für Freiberufler, Selbstständige und kleinere Unternehmen. Nehmen Sie dazu gerne Kontakt mit mir auf....scherer2web

    Meine Wünsche/ Hoffnungen

    Wir vermüllen unsere Umwelt, zerstören unseren Planeten und betrachten selbst Tiere als Wegwerf-Artikel.

    Ich möchte der wachsenden Verrohung, der beängstigenden Gefühlskälte und dem zunehmenden Egoismus etwas entgegensetzen. Liebe gegenüber der Schöpfung, Liebe gegenüber jeder Kreatur.

    Weder Natur- noch Tierschutz kennen Landesgrenzen und jedes einzelne Tier hat es verdient, gerettet zu werden.

    Für mich gibt es kaum etwas schöneres, als vormals misshandelte, halb verhungerte oder ungewollte Tiere zufrieden und sichtbar gut erholt sehen zu dürfen.
    Dieses Glück zu erfahren, kostet außer Zeit fast nichts. Und die Liebe eines geretteten Hundes geschenkt zu bekommen ist ein ganz großes Geschenk. Dieses Geschenk kann man in keinem Laden der Welt kaufen!

    "Dem Tier gegenüber sind heute alle Völker mehr oder weniger Barbaren. Es ist unwahr und grotesk, wenn sie ihre vermeintliche hohe Kultur bei jeder Gelegenheit betonen und dabei tagtäglich die scheusslichsten Grausamkeiten an Millionen von wehrlosen Geschöpfen begehen oder gleichgültig zulassen." (Alexander von Humboldt)

    Meine Aufgaben im Verein

    In unserem kleinen, aber starken Team fühle ich mich für (fast) alles verantwortlich.
    Meine Schwerpunkte liegen dabei aber auf der Pflege der Webseiten und der Arbeit auf den digitalen Vermittlungsportalen.

    Darüber hinaus bin ich für alles "Digitale" zuständig (z.B. Instagram, Flyer, Plakate, etc.).

    Ich bin übrigens sehr gern dabei, denn auch wenn wir in unserem kleinen Team sehr unterschiedlich sind, unterschiedliche Biographien, Stärken und Schwächen haben respektieren und mögen wir uns.
    Ein GEMEINSAMES Anliegen haben wir ohnehin...

  • Rotraut Schmalzried

    Organisation

    Über mich

    Mein Name ist Rotraut Schmalzried, ich bin Jahrgang 1962 und ich lebe mit meinem Mann Walter, unserer Spanierin Hada und sechs Hühnern aus der Hühnerrettung in Lauffen am Neckar.

    Wir haben fünf erwachsene Kinder und zwei Enkel.

    Vor Beruf bin ich Agraringenieurin (FH) und arbeite am Landratsamt Ludwigsburg. Umwelt-, Natur- und Tierschutz liegen mir schon immer am Herzen, daher engagiere ich mich auch politisch und lebe seit einiger Zeit vegan.

    Mein Weg zum Tierschutz

    Ein Facebook-Aufruf mit der Suche nach Verstärkung führte mich zu Jana und ihrem Team. Der Wunsch, mich intensiver im Tierschutz zu engagieren, bestand schon geraume Zeit.

    Ich bin beeindruckt von der Tatkraft und dem Engagement des Vereins und freue mich, ganz praktisch helfen zu können, das Leid der Straßenhunde in Rumänien etwas zu lindern. Die Freude der Adoptanten über ihre neuen Familienmitglieder und das Wissen, wieder einem Hund das Schicksal auf der Straße oder im überfüllten Tierheim erspart zu haben, ist ein wunderbares Gefühl.

    Meine Wünsche/ Hoffnungen

    Ich wünsche mir den Tier- und Naturschutz besser im Gesetz verankert, mehr Achtung vor dem Leben im Allgemeinen, mehr Respekt gegenüber sogenannten Nutztieren, Haus- oder Wildtieren. Dazu müssen wir umdenken, Lebensräume besser schützen und ganz praktisch herrenlosen Kreaturen ein Zuhause geben.

    Meine Aufgaben im Verein

    Ich kümmere mich um Vermittlungsanfragen, berate die Adoptanten zu den für sie geeigneten Hunde, führe Vorgespräche, Beratungen und Nachkontrollen durch. Dafür besuchen wir die Interessenten vor Ort, um uns ein persönliches Bild über die Familie und die Örtlichkeit zu machen, damit Hund und Mensch später ein harmonisches Zusammenleben führen können.

    Außerdem bin ich Pflegestelle, um Hunde auf ein Leben in Deutschland vorzubereiten und damit diese auch besser vermittelt werden können.

  • Jeanette Siebert

    Organisation

    Über mich

    Ich heiße Jeanette Siebert und wurde 1986 in Heilbronn geboren. Ich lebe zusammen mit meiner Partnerin und unserer Hündin Lilli in Obersulm.

    Ich bin als Pflegepädagogin in unterschiedlichen Bildungsinstitutionen tätig. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meinen Tieren in der Natur.

    Mein Weg zum Tierschutz

    Mein Weg zum Tierschutz begann schon sehr, sehr früh: Bereits mein Pferd wurde als „unerwünschtes Nebenprodukt“ von einer Stutenmilchfarm verschleudert - und lebt seit weit über 20 Jahren nun bei mir.

    Zum Tierschutzverein Maoland kam ich durch die Adoption unserer Hündin Lilli im November 2019. Berufswegen kannte ich bereits im Vorfeld die Arbeit von Jana Fegert und war regelmäßig auf der Website des Tierschutzverein Maoland unterwegs.

    Als meine berufliche Situation gefestigt war, war klar: Nach langen Jahren der Abstinenz muss unbedingt wieder ein Hund einziehen! Wir haben uns für Lilli entschieden und sie aus Rumänien adoptiert.

    Ich war begeistert, wie das Team vom Tierschutzverein Maoland alles organisierte, um den Hunden zu helfen. Über einen Facebook-Aufruf kam ich dann im Frühjahr 2020 als Unterstützerin hinzu.

    Meine Wünsche/ Hoffnungen

    „Zu sagen, man müßte was ändern, ist gut,
    man müßte
    man müßte was ändern.
    Sich ärgern ist gut, verändern ist besser,
    doch wer fängt bei sich damit an?“
    (Lothar Zenetti)

    Und wenn ich als Einzelperson nur wenigen armen Seelen zu einem schönen zu Hause verhelfen kann, möchte ich diejenige sein, die bei sich mit der Veränderung anfängt. Meine Vision ist ein soziales Miteinander, in der Mensch, Tier und Umwelt in Frieden und Harmonie zusammenleben.
    Und wenn ich als Einzelperson nur wenigen armen Seelen zu einem schönen zu Hause verhelfen kann, möchte ich diejenige sein, die bei sich mit der Veränderung anfängt. Meine Vision ist ein soziales Miteinander, in der Mensch, Tier und Umwelt in Frieden und Harmonie zusammenleben.

    Meine Aufgaben im Verein

    Meine Aufgaben im Tierschutzverein Maoland umfassen die Beratung von Interessenten zu geeigneten Hunden, sowie die Vor- und Nachkontrollen im Adoptionsprozess. Zudem unterstütze ich den Verein bei digitalen Aufgaben.

Geprüfte Organisation

Unser Verein verfügt selbstverständlich über die Genehmigung nach §11 Tierschutzgesetz und ist im Vereinsregister eingetragen. Die Gemeinnützigkeit wurde vom Finanzamt bestätigt und wir dürfen daher auch Spendenquittungen ausstellen.

Wie kam unser Verein zu seinem Namen?

Im Sommer 2017 haben wir das Tierheim Maoland in Harsova kennengelernt. Wir hatten schon lange vor, ein Tierheim welches Hilfe benötigt zu unterstützen.

Während eines Urlaubs fanden wir einen Hund, der verletzt am Straßenrand lag. Marinela half uns, Foxy nach den OPs unterzubringen und ihn zu versorgen, als wir wieder zurück nach Deutschland mussten. 

Durch diesen ständigen Kontakt zu Marinela entstand eine Freundschaft und wir entschlossen uns, dieser selbstlosen Frau und ihren Hunden zu helfen. Bis Anfang 2020 konnten wir 205 Hunde nach Deutschalnd vermitteln.

Straßenhunde

HUNDELEBEN IN RUMÄNIEN

Hunde in Rumänien haben einen anderen Stellenwert in der Gesellschaft als hier in Deutschland. Angefahrene, verletzte Hunde, trächtige Hündinnen, ausgesetzte Welpen, usw. stehen auf der Tagesordnung.

Wir versuchen durch Kastrationen auch nachhaltig etwas an der dortigen Situation zu ändern, aber die Hunde die jetzt dort sind brauchen Hilfe!

Wo und wem helfen wir?

Seit unserer Vereinsgründung (Ende 2017) konnten wir 205 Hunde aus dem Tierheim Maoland nach Deutschland vermitteln.

Seit 2020 unterstützen wir ein privates Tierasyl einer bekannten Tierschützerin in Constanta und helfen bei der Vermittlung der Hunde nach Deutschland.

Aber auch anderen Tierheimen in Rumänien helfen wir auf Anfrage und kümmern uns selbstverständlich auch um Tiere in Not in Deutschland.

Statistik 2020

76
vermittelte Hunde
2882
Kilometer zu Vorkontrollen

Statistik 2019

114
vermittelte Hunde
68
Kastrationen in Rumänien
34
Hunde auf Pflegestelle
13864
Kilometer zu Vorkontrollen